Hertha steht vor der Rückkehr in die 1. Liga

Hertha steht vor der Rückkehr in die 1. Liga
  • Derzeit 0 von 5 Sternen.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Bewertung: 0/5 (0 Stimmen gezählt)

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Sie haben bereits diese Seite bewertet, sie können nur eine Stimme abgeben!

Your rating has been changed, thanks for rating!

Hertha steht vor der Rückkehr in die 1. Liga

Die Walheimer Judokas können heute mit einem Sieg bei der JKG Essen den Meistertitel perfekt machen

Walheim. Es ist keine Überheblichkeit, es ist keine Arroganz. Es ist ganz einfach vorausschauend gedacht, wenn die Judokas des TSV Hertha Walheim ihr Feierprogramm für heute schon erstellt haben. Der Kalauer ?Essen in Essen? wird zur Realität, ?und dann werden wir feiern gehen, so, wie wir das als Team immer machen?, sagt Frank Heynen. Zusammen mit seinem Trainerkollegen Patrick Haas wird er sich gegen 18 Uhr den Zusatz ?Meistertrainer? auf die Visitenkarte drucken lassen können.

Eine Niederlage bei der JKG (Judo-Kampfgemeinschaft) Essen ab 16 Uhr ist nicht sehr wahrscheinlich. ?Es wird nur problematisch, wenn wir zwei Stunden zu spät kommen. Dann hätten wir nämlich verloren?, sagt Heynen. Bei der Aufstellung können Heynen und Haas bis auf Barthi Konat wieder aus der kompletten Riege auswählen. Der 81-kg-Mann weilt im Rahmen seines Studiums zu einem Praktikum in Polen.

Ein kleines Fragezeichen steht auch hinter dem Einsatz von Max Baczak, der erst gestern von einer Klassenfahrt nach Prag zurückgekommen ist und vielleicht nicht das geforderte Gewicht schafft. Der 17-Jährige könnte dann in der Klasse bis 66 kg zum Einsatz kommen. Als Ersatz für Baczak wird Jérémy Cadoux-duc in der Klasse bis 60 kg auf die Matte gehen. Den Kader komplettieren Dimitri Sokolovski, Florian Dieck, Marlon Hütten, die Brüder Max, Arthur und Robert Westerkamp, Patrick Haas, Max Strote, Lars Entgens, Stefan Krause sowie Steffen Krüger.

Die Gastgeber, die nach dem Aufstieg aus der Regionalliga zu 99,9 Prozent auch wieder in diese Liga absteigen, erweisen sich auf jeden Fall als gute Gastgeber. Denn nach der Feier in Essen müssen die Walheimer nicht mehr den Heimweg antreten. ?Wir können in der Judohalle schlafen?, sagt Patrick Haas. Und vielleicht erweisen sich die Essener ja nicht nur als gute, sondern als herausragende Gastgeber und kredenzen dem Erstliga-Rückkehrer am Sonntag noch ein ?Meisterfrühstück? . . .(fö)

(AZ/AN vom 06.10.2012)

Autor: Ulrich Niemann

Letzte Änderung: 15.04.2014

Erstellt am: 06.10.2012


Related content