Herthas Bekenntnis ist lobenswert

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Herthas Bekenntnis ist lobenswert

Kommentar

Heribert Förster

Das verspricht hochinteressant zu werden und verdient schon mal vorab Respekt: Der TSV Hertha Walheim wird auch nach der Rückkehr in die Erstklassigkeit seinem Stil treu bleiben und dem Judo-Nachwuchs eine Chance geben. Dem eigenen!

Schon unmittelbar nach dem frühzeitig perfekt gemachten Aufstieg in die 1. Bundesliga hat sich Trainer Patrick Haas dazu bekannt, in der kommenden Saison kein Harakiri zu veranstalten. In der Bundesliga wird der Kader nur bedingt ein anderes Gesicht haben, die Maxime ist klar: Die Kämpfer, die so souverän den Aufstieg perfekt gemacht haben, bekommen auch in der Erstklassigkeit ihre Chance, sich zu beweisen.

Ein Max Strote ist längst ein Kämpfer auf national höchstem Niveau, ein Robert Westerkamp sicherlich auch. Aber ein Max Baczak, ein Lars Engens, ein Arthur Westerkamp, um nur einige Kämpfer zu nennen, bekommen nun die Chance, sich auf höchstem Niveau zu profilieren.

Mit ihrem Bekenntnis zum Nachwuchs hat sich die Hertha einen Namen in der Szene gemacht, ist für viele Talente eine gute Anlaufstelle ? es verspricht hochinteressant zu werden.

(AZ/AN vom 09.10.2012)

Autor: Ulrich Niemann

Letzte Änderung: 15.04.2014

Erstellt am: 09.10.2012


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