Ein Ippon in Ehren

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Ein Ippon in Ehren

Die Judokas des TSV Hertha Walheim starten in die neue Bundesliga-Saison

WALHEIM. Kampfsport hat in Walheim Tradition. Sowohl die Ringer der Eintracht, als auch die Judokas der Hertha haben in der vergangenen Saison ihr Meisterstück gemacht und sind - davon kann man an der Krefelder Straße nur in weiter Ferne träumen - nun wieder erstklassig, sprich Bundesligisten. Am kommenden Wochenende nun starten die Judokas in die neue Saison. Judo in Walheim ist ein Phänomen. An guten Tagen wird die Mannschaft von bis zu 500 Schlachtenbummlern in der Inda-Halle angefeuert. Davon können andere Bundesligisten nur träumen.

Wir haben einen Abstecher in den ?Actimonda-Sportpark", der neuen Heimstätte der Herthaner, direkt neben dem Fußballplatz, gemacht und mit den Trainern Frank Heynen und Patrick Haas über die neue Saison, Wünsche und sportliche Vorstellungen gesprochen. Natürlich wünschen sie sich nach Möglichkeit viele Ippons (grob übersetzt: Schultersiege) für ihre Jungs.

)Super-Mittwoch vom 01.05.2013)

Autor: Ulrich Niemann

Letzte Änderung: 15.04.2014

Erstellt am: 02.05.2013


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