Ein Punktgarant hätte uns in diesem Jahr gut zu Gesicht gestanden

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Ein Punktgarant hätte uns in diesem Jahr gut zu Gesicht gestanden

Aus der AN-Reihe Drei Fragen an... Frank Heynen

Von Heribert Förster

Wie groß sind die Chancen auf den Klassenerhalt in der Judo-Bundesliga nach der 5:9-Niederlage gegen den JC 66 Bottrop?

Heynen: Realistisch gesehen war es das. Aber ich bin optimistisch und sage: Beim Rückkampf am kommenden Samstag geht noch was. Wir werden auf jeden Fall noch einmal alles versuchen, auch wenn die Chance sicherlich bei weniger als 20 Prozent liegt.

Gegen Bottrop war es wie so oft in der Saison: Es fehlte nicht viel zu einem Unentschieden oder gar zu einem Sieg. Was fehlte genau?

Heynen: Das ist schwer zu sagen. Wir waren in diesem Jahr vielleicht einfach zu früh dran mit dem Aufstieg. Ich sehe uns als ein Team, das genau zwischen Erster und Zweiter Liga anzusiedeln ist. Vielleicht hat uns ein deutscher Hochkaräter gefehlt. Ein Punktgarant hätte uns gut zu Gesicht gestanden.

Sie haben immer gesagt, ein Abstieg wäre nicht schlimm. Haben Sie sich schon mit der Zweitklassigkeit befasst?

Heynen: Nein, das machen wir frühestens nächste Woche nach dem Kampf in Bottrop. Ein Abstieg wäre sicher kein Beinbruch. Aber wir müssen schauen, ob unsere Sponsoren sich weiter so engagieren. Die Kosten in der Zweiten Liga sind nicht geringer als in der Bundesliga. Wenn sie an Bord bleiben, dann wird unser Ziel sicher sein, wieder anzugreifen.(fö)

(AZ/AN vom 23.09.2013)

Autor: Frank Heynen

Letzte Änderung: 15.04.2014

Erstellt am: 23.09.2013


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